StartAktuellAktuelles zum Erasmus+ -Projekt „Teachers for future“ (TFF)

Aktuelles zum Erasmus+ -Projekt „Teachers for future“ (TFF)

Als Europaschule NRW sind wir eine Verpflichtung gegenüber unseren Schüler*innen, unseren Lehrer*innen und unserer gesamten Schulgemeinde eingegangen. Somit erweist sich das Erasmus+ -Projekt als besonders attraktiv für das MCG, den europäischen Gedanken in unser Schulleben zu verankern. Darüber hinaus können die Fördergelder genutzt werden, um das MCG als Europaschule zu etablieren.

Das Projekt beinhaltet fünf Fortbildungen für motivierte Lehrer*innen, die als Multiplikatoren ihre Erkenntnisse aus diesen in das Kollegium tragen. Somit sollen optimalerweise die Inhalte und Ideen der Fortbildungen in die gesamte Schulgemeinde der Europaschule MCG getragen werden.

„Teachers for future“ (TFF) ist der Titel des Projekts. Angelegt an die Klimaschutzbewegung „Fridays for future“. Demnach wollen wir Klimaschutzgedanken und nachhaltige Lebensweisen an der Schule fördern. Als weiteres Standbein sehen wir das Thema Digitalisierung als unabdingbar für die zukünftige Entwicklung der Schule und der europäischen Zusammenarbeit.

Im Folgenden finden sie eine Zusammenfassung unseres Antrags für das Erasmus+ -Projekt:

„Die an den Mobilitäten teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen werden hinsichtlich zukunftsrelevanter Themen im Bildungsbereich fortgebildet. Als zukunftsrelevante Themen im Bildungsbereich erachten wir Digitalisierung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit sowie Themen, die die zukünftige Entwicklung der europäischen Gesellschaft beeinträchtigen werden und auf die die europäische Gesellschaft Einfluss haben wird. Aufgrund unserer noch jungen Erfahrung als Europaschule ist es uns ein großes Anliegen, alle Kolleginnen und Kollegen an der konzeptionellen Weiterarbeit an europäischen Themen zu beteiligen, was zu einer Identifikation mit dem europäischen Gedanken führt. Dies soll dem Kollegium somit ermöglicht werden. Darüber hinaus ist unser Anspruch als Gymnasium mit bilingualem Zweig Kolleginnen und Kollegen durch sprachliche Fortbildungen dazu zu befähigen, die aktuellen Themen hinsichtlich des Vokabulars und der Methoden als Multiplikator an das Kollegium zu verbreiten. Dadurch können sowohl im Unterricht als auch in außerunterrichtlichen internationalen Projekten die Schülerschaft mit den inhaltlichen Schwerpunkten unterrichtet werden. Durch unsere fünf Teilnehmer garantieren wir sowohl einen inhaltlichen als auch einen sprachlichen Kompetenzgewinn in den Bereichen Methodik, Heterogenität, historisches, politisches, gesellschaftliches, soziales, landeskundliches und kulturelles Wissen, sodass die Identitätssicherung des europäischen Verständnisses gewährleistet wird und an diesem gemeinsamen Verständnis weitergearbeitet werden kann. Durch die Aufarbeitung der thematischen Inhalte durch Fachschaften aus verschiedenen Bereichen können die Themen breiter aufbereitet werden und der Zugang für alle wird damit ermöglicht. Darüber hinaus bietet der Austausch mit europäischen Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, gewinnbringende Eindrücke an die Schule zu transportieren. Im Rahmen des interkulturellen Lernens soll dieses Wissen in Handlungskompetenz überführt werden. An dieser Stelle geht es darum, das Erlernte an die Schülerschaft weiterzugeben und in unterrichtlichen, sowie außerunterrichtlichen Situationen und Projekten umzusetzen. Als Schule im sozial benachtiligtem Raum wollen wir den Kindern eine neue Perspektive vermitteln, die es ihnen erlaubt, realistisch in ihre Zukunft zu blicken und dieser vor allem auf Grund des neuen Wissens und der neu erlernten Kompetenzen selbstbestimmt und selbstbewusst entgegenzutreten. Dies scheint uns etwas sehr Wertvolles zu sein, was die Elternhäuser an unserem Schulstandort auf Grund diverser sozialer Besonderheiten nicht leisten können.“

[KER]

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