Wie erkennt man Deepfakes? Was steckt hinter Desinformation in sozialen Netzwerken? Und wie beeinflusst Künstliche Intelligenz, was unsere Kinder online zu sehen bekommen? Diesen und weiteren Fragen widmete sich der Elternabend „Fakt oder Fake? KI verstehen, Fake News erkennen“, zu dem die Schule Eltern der Klassen 5 bis 7 eingeladen hatte.
Medienscouts eröffnen den Abend mit einem Quiz
Den Auftakt gestalteten die Medienscouts der Schule. Sie stellten zunächst ihr Projekt vor und gaben den Eltern anschließend mit einem unterhaltsamen Foto-Quiz einen ersten Eindruck vom Thema des Abends: Bei „Which Face is Real?“ mussten die Teilnehmenden raten, welche der gezeigten Gesichter echt und welche von Künstlicher Intelligenz erzeugt waren – für viele Eltern eine überraschende Erfahrung, wie täuschend echt KI-generierte Bilder mittlerweile wirken.
Drei Stationen zu aktuellen digitalen Trends
Im Anschluss konnten sich die Eltern an drei Themenstationen zu Snapchat, TikTok sowie WhatsApp und Spotify informieren. An jeder Station stellten die Medienscouts mithilfe eines Tablets in einem kurzen Impulsvortrag aktuelle Entwicklungen und Phänomene der jeweiligen Plattform vor und standen anschließend für Fragen und Gespräche zur Verfügung. So entstand ein reger Austausch über die Mediennutzung der Kinder und Jugendlichen im Schulalltag.
Fachlicher Input von „Eltern und Medien“
Den fachlichen Rahmen des Abends lieferte eine medienpädagogische Referentin des Programms „Eltern und Medien“ der Landesanstalt für Medien NRW. Sie erläuterte, was Desinformation ausmacht, wem sie nützt und woran man sie erkennen kann, und gab praxisnahe Tipps, wie Eltern ihre Kinder im kritischen Umgang mit Medieninhalten unterstützen können.

Positive Resonanz
Die Eltern zeigten sich sehr interessiert an dem Format, das theoretischen Input mit praktischen, schülernahen Einblicken verband.
Die Schule bedankt sich herzlich bei der Landesanstalt für Medien NRW für die kostenlose Durchführung des Elternabends sowie bei den Medienscouts für ihr großes Engagement.
Weitere Informationen zum Programm „Eltern und Medien“ finden Sie unter www.elternundmedien.de.







